Tinchens Hoppelwiese

Impfung,....

auf Wunsch können alle unsere Abgabezwerge gegen RHD & Myxomathose geimpft werden.

Nach Terminabsprache versuchen wir also eine Sammelimpfung zu organisieren. Diese findet statt sobald 10 zu impfende Tiere auf der Hoppelwiese sind.

Du bist Kanichenbesitzer und hast Interesse an unserer Sammelimpfung teilzunehmen?

Dann schreib uns doch bitte eine Email und wir versuchen nach Rücksprache mit Herrn Dr. Bandel einen passenden Termin zu vereinbaren!!

 

Sicher ist sicher!!! Vorbeugung durch Impfung!!!!! Sicher ist sicher!!!

 

 

 

RHD / Hämorrhagische Krankheit

Die RHD ist wegen der hohen Infektiosität des Erregers neben der Myxomatose die verlustreichste Kaninchenseuche. Sie wird durch das RHD-Virus ausgelöst. Typisch für die RHD sind plötzlich auftretende Todesfälle ohne vorher erkennbare Anzeichen einer Erkrankung (perakute Form). Daneben wird die akute Form beobachtet. Der Tod tritt dabei ca. 2 – 3 Tage nach den ersten Krankheitsanzeichen ein. Eine Behandlung erkrankter Kaninchen ist nicht möglich. Da ungeimpfte Kaninchen in der Regel immer sterben, sind Schutzimpfungen die wichtigste und erfolgreichste Vorbeugemaßnahme. Rechtzeitig und regelmäßig durchgeführt bieten diese eine hohe Sicherheit gegenüber dem Auftreten der Krankheit. Mit dem inaktivierten Impfstoff können Kaninchen ab einem Alter von 6 Wochen geimpft werden. Eine Wiederholungsimpfung nach 3 – 4 Wochen erhöht die Schutzwirkung und ist besonders bei einem hohen Infektionsdruck zu empfehlen. Nachimpfungen sollten mindestens einmal jährlich erfolgen.

 

Die Übertragung von RHD

Die Übertragung der RHD erfolgt einerseits durch den direkten Kontakt von infizierten oder erkrankten Tieren zum ungeschützten, empfänglichen Kaninchen über Kot, Harn, Speichel, Nasen- und Augensekret oder durch den Deckakt, Tierkauf, Ausstellungen usw. Auch ein indirekter Kontakt zum Erreger (z.B. über Kleidung, Futter, Arbeitsgeräte) kann diese Infektionskrankheit auslösen. Die Ansteckung vollzieht sich unter Praxisbedingungen hauptsächlich über den Verdauungskanal (orale Aufnahme des RHD-Virus). Sie kann aber auch über den Atemweg (aerogen durch Tröpfcheninfektionen über die Luft) erfolgen. Möglicherweise wurde die Bedeutung dieses Übertragungsweges in der Vergangenheit unterschätzt. Die Seuchenzüge der letzten Jahre zeigen in mehreren Ortschaften den Verlauf von RHD-Infektionen in Hauptwindrichtung und bestätigen somit die aerogene Virusübertragung. In einigen Regionen wurde selbst über ein straßenweises Auftreten der RHD-Infektion berichtet. Die Übertragungswege des RHD-Virus sind in der folgenden Tabelle dargestellt.

Übertragungswege bei RHD
 Kaninchen  >>>  Kaninchen
 Personen (Kleidung, Hände)  >>>  Kaninchen
 Futter, Einstreu  >>>  Kaninchen
 Trink- und Futtergefäße  >>>  Kaninchen
 Transportkisten, Ausstellungskäfige  >>>  Kaninchen
 Insekten  >>>  Kaninchen
  Tröpfeninfektion über die Luft  >>>  Kaninchen

Die Ansteckung vollzieht sich i.d.R. über den Verdauungstrakt (oral), sie kann aber auch über den Atemweg (aerogen) erfolgen.

Überlebensfähigkeit des Virus in der Natur

Das RHD - Virus besitzt eine sehr hohe Widerstandsfähigkeit. Gegenüber Hitze bleibt das Virus bei einer Temperatur von + 60 °C etwa 2 bis 3 Tage lebensfähig. Umgebungstemperaturen von + 20 °C bis 25 °C lassen das Virus beispielsweise an der Kleidung und an Arbeitsgegenständen dreieinhalb Monate und Temperaturen von + 4 °C sogar siebeneinhalb Monate überleben. Neben allgemeinen Hygienemaßnahmen sind Schutzimpfungen die wichtigste und erfolgreichste Vorbeugemaßnahme. Rechtzeitig und regelmäßig durchgeführt bieten Impfungen eine hohe Sicherheit.

 

 

 

Myxomatose

Die Myxomatose ist eine Kaninchenseuche, die durch das Myxomatosevirus hervorgerufen wird. Nach einer Infektion mit hochvirulenten Viren verenden ungeschützte Tiere regelmäßig, schwachpathogene Viren rufen ca. 20 % Todesfälle hervor. Typisch für die Myxomatose sind Ödeme unter der Haut. Auch eiternde Entzündungen im Augen-Nasen-Bereich werden in diesem Zusammenhang beobachtet. Kaninchen, die eine Myxomatoseinfektion überstanden haben, bleiben lebenslang durch die Folgen der Erkrankung gezeichnet. Die Myxomatose tritt häufig unabhängig von der Jahreszeit auf, daher sind ein ständiger Schutz der Tiere und die regelmäßige Nachimpfung notwendig. Die vorbeugende Impfung von Kaninchen mit dem Lebendimpfstoff erfolgt durch eine Erstimpfung ab der 4. bis 6. Lebenswoche. Eine Wiederholungsimpfung nach 4 Wochen erhöht die Schutzwirkung und ist besonders dann notwendig, wenn ein hoher Infektionsdruck besteht. Regelmäßige Nachimpfungen sollten im Abstand von 6 Monaten durchgeführt werden.

 

Die Übertragung von Myxomathose

 

Die Virusübertragung über Stechmücken wird in niederschlagsreichen Gebieten oder in Gebieten mit hoher Bodenfeuchtigkeit (Flussniederungen) durch die in diesem Milieu optimalen Entwicklungsmöglichkeiten für Stechmücken begünstigt. Dabei ist zu beachten, dass nicht nur die Freilandstechmücken, deren Brutstätten sich vorwiegend in überschwemmten Gebieten, Sumpf- und Auengebieten befinden, sondern ebenso häufig die Hausmücken für eine örtliche Mückenplage in Frage kommen. Die Larven der Hausmücken entwickeln sich im stehenden Wasser von Tümpeln, Zierteichen und Regentonnen. Die Hausmücken überwintern in der Regel in Gebäuden (Keller, Ställe, Schuppen). Auch Versorgungsschächte und Kanalisationssysteme bieten besonders gute Voraussetzungen für eine ganzjährige Aktivität.

Freilandstechmücken und Hausmücken, die im Herbst mit dem Blut das Myxomatosevirus von infizierten Kaninchen aufgenommen haben, können dies über mehrere Monate beherbergen. Im Frühjahr sind dann Stiche von diesen Myxomatosevirus tragenden Mücken die Ursache für die ersten Krankheitsfälle bei den Kaninchen.

Neben den Stechmücken wird der Kaninchenfloh als ein weiterer Hauptüberträger der Myxomatose angesehen. Kaninchenflöhe können über mehrere Monate ein infektiöses Myxomatosevirus beherbergen, das sie beim Blutsaugen an ein neues Kaninchen weitergeben. Untersuchungen haben gezeigt, dass Flöhe mindestens 3 Monate lang überleben können, ohne Nahrung aufzunehmen. Während dieser Periode bleiben sie aber infektionstüchtig. Im äußersten Fall überlebten mit Myxomatose infizierte Flöhe sogar 105 Tagen ohne Nahrung und wurden anschließend Ausgangsursache eines neuen Myxomatoseseuchenzuges bei Kaninchen. Andere Untersuchungen gehen davon aus, dass Stechmücken und Flöhe das Myxomatosevirus 3 - 7 Monate lang beherbergen und dann an Kaninchen weiterverbreiten. Stechmücken und Flöhe stellen somit über größere Zeitabstände ein Erregerreservoir in Gebieten dar, die in der Vergangenheit myxomatosefrei waren oder in denen über einen längeren Zeitraum keine Wildkaninchenpopulation bestand bzw. keine Hauskaninchen gehalten wurden.

Daneben besteht ein Abhängigkeitsverhältnis des Entwicklungskreislaufes des Kaninchenflohs vom Trächtigkeitszustand der Kaninchen,

  • denn erst nach dem Blutsaugen an tragenden Häsinnen erlangen weiblichen Flöhe die Geschlechtsreife
  • und nachdem die Häsin geworfen hat, erfolgt die Eiablage des Kaninchenflohs im Kaninchennest.

Dabei kann Myxomatosevirus von einer klinisch geheilten (z.B. nach dem Überstehen einer Infektion mit schwach virulenten Myxomatoseviren) aber latent infizierten, absolut unauffälligen Häsin auf die Jungtiere übertragen werden, die anschließend klinisch an Myxomatose erkranken. Die dahinterstehende Eigenschaft des Myxomatosevirus ist dessen Fähigkeit, sich in einem Kaninchen selbst nach einer überstandenen Erkrankung noch lange Zeit am Leben zu erhalten. Dabei wurden Zeiträume von über 6 Monate beobachtet. Das lange Überleben des Myxomatoseerregers in einem geheilten Tier kann somit gleichzeitig zur Quelle für Neuinfektionen bei ungeschützten Tieren werden. In diesem Zusammenhang stellt die Verhütung und Bekämpfung der Myxomatose immer wieder eine große Herausforderung für Tierärzte sowie Kaninchenzüchter und -halter dar.

Weitere Übertragungsmöglichkeiten

Neben der Übertragung des Myxomatosevirus durch stechende Insekten (Stechmücken, Kaninchenflöhe, Zecken, Stechfliegen) kann der Erreger auch über direkten Kontakt der Kaninchen untereinander (bei Ausstellungen, beim Deckverkehr, beim Tierhandel), durch Futter, das durch erkrankte Wildkaninchen infiziert wurde oder durch den Menschen als Zwischenträger übertragen werden. Auch Raubwild (Füchse, Greifvögel) und Raubzeug (Katzen, Hunde, Krähen, Elstern), die verendete oder erkrankte Wildkaninchen als Nahrung aufnehmen, können über größere Strecken das Virus verschleppen.
Bei der Virusübertragung mit Futtermitteln, Gegenständen und durch Tierkontakte erfolgt der Eintritt des Virus in das Kaninchen über die Schleimhäute. Dadurch wird eine Infektion ausgelöst, die in der Regel aber weniger schwer verläuft. Das Virus hat bei diesem Übertragungsweg anscheinend weniger Chancen, das Immunsystem stärker zu unterdrücken. Die aerogene Übertragung mit Staub, die z.B. in konzentrierten Mastbeständen angenommen wird, ruft ebenfalls nur relativ milde Atemwegserkrankungen hervor.

Bei der Verbreitung des Erregers der Myxomatose durch blutsaugende Insekten wird das Virus direkt in die Zielzellen (oberflächliche Epithelzellen der Ohren bzw. in die Zellen anderer, vorwiegend wenig behaarter Körperstellen der Haut) übertragen und findet damit sofort günstige Bedingungen für seine Vermehrung. Im weiteren Krankheitsverlauf kommt das Abwehrsystem des betreffenden Tieres zum Erliegen. Eine Abschwächung der Erreger wird bei diesem Übertragungsweg nicht beobachtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regenbogenbrücke

Nun müssen wir doch so langsam eine Regenbogenbrücke anlegen damit eine kleine Gedenkstätte für unsere verstorbenen Zwerge entsteht.

 

Unser Clementinchen

Rasse: Farbenzwerg
Farbe: perlfeh
geboren am: 30.12.2006
Gewicht: 1500 Gramm
Züchter: T. Retzlaff

 

 

Mutter: r: W113 l:262
Farbe: fee

Vater: r: IJ144 l:251
Farbe: perlfeh
Züchter: unbekannt

     

 

 

Unsere Tinkabell

Rasse: NHD ST
Farbe: sallander
geboren am: 27.01.2008
Gewicht: 1400 Gramm
Züchter: Eigene Nachzucht

Mutter: Edda Farbe:schwarz-weißVater: Feivel Farbe:blaujapanerZüchter: Hach/Hoppel- wiese

verstarb am 26.07.2010

 

Unsere Sydney

Rasse: NHD-Import
Farbe: blau
geboren im: März 2006
Gewicht: 1.500 Gramm
Züchter: Harold Wolf
 

Mutter: NHD 4sa-806,
Farbe: schwarz-weiß

Vater: NHD,4sa-514,
Farbe: blau-weiß,
Züchter: H. Wolf
 

 

Unser süßer Lucky Luke

Rasse: NHD-Import Nachzucht
Farbe: blau
geboren : 28.04.2009
Gewicht:540 gramm
Züchter: Tanja Lippek

verstarb am 21.07.2009

...war unsere süße kleine Nachzucht die irgendwie nicht wachsen wollte. Der ganze Wetterwechsel hat ihm sehr zu schaffen gemacht. Trotz aller Bemühungen des Tierarztes verstarb er in der Nacht zum 22.7.

 

 

Unsere Mona

Rasse: Zwergwidder
Farbe: madagascar
geboren im: Februar 2005
Züchter: unbekannt

 

verstarb am 06.07.2008

Du warst eines unsere ersten Knuddelkaninchen.

Dich kann man nicht vergessen.

 


 

Unsere süße Nijntje

Rasse: NHD-Import
Farbe: chinchilla
geboren im: Juli 2006
Gewicht: 1.400 gramm
Züchter: Nico Hammink

 

verstarb am 16.04.2008

Nijntje wir werden dich nie vergessen. Klein Moritz deinen Sohn haben wir als Erinnerung an die schöne Zeit mit dir behalten..

 

Unsere süße Fiona

Rasse: NHD-Import
Farbe: chinchilla-weiß
geboren im: Oktober 2004
Gewicht: 1.550 gramm
Züchter: Marcel
M.

verstarb am 24.10.2007

Fiona wir werden dich nie vergessen. Du hattes bei uns ein schönes Leben bekommen. Wenn es auch nur ein paar Monate waren.

 

Unser süßer Sir Lieverd

Rasse: NHD-Import
Farbe:isabella-weiß
geboren : 01/2007
Gewicht: 1100 gramm
Züchter: Cora van Heteren

verstarb am 02.09.2007

...war ein original Holland Import und zog im Juli bei uns ein. Viel können wir noch nicht über ihn schreiben da er ja erst bei uns eingezogen war. Nach schwerer Krankheit verstarb er jedoch am 02.09.2007. Lieverd unser Schätzchen wir werden dich nie vergessen!!